Leid der Stadt Sebnitz

 1.      Die Pest

 

Die Pest wütete in unserer Gegend im 16. Und 17. Jahrhundert.

In den Jahren 1582, 1598/1599, 1613 und 1631/1632 starben in Sebnitz zahlreiche Menschen, die in einer Ecke des Friedhofs aber auch in Gärten und Äcker begraben wurden. Die Pestkranken  wurden 1631 im Rathaus oder „ in der alten Matts Henken Heuslein“ untergebracht.*1)

Genaue Zahlen über die Anzahl der Pestopfer gibt es nicht.

Der Peststein im Wald oberhalb des Stadions gilt nur einer Person von der man nicht sicher weiß, ob sie 1680 tatsächlich an Pest erkrankt war.

Götzinger *3) schreibt:

„Als im Jahr 1680 die Pest eine so große Menge Menschen in unserm Vaterlande fras, wurde Sebnitz gnädig verschont. Nur die Toffels Hanßin wurde damit befallen. Sie ist aber sogleich unter die Ruhebänke gebracht, ihr dort eine Hütte gebaut  und täglich an einen gewißen Ort Speise und Trank gesezt worden, wo sie sichs holen mußte. Nach 19 Wochen starb sie.“

 2.      Kriege

Der 30igjährige Krieg von 1618 – 1648 ist nicht spurlos an Sebnitz vorüber gegangen.

Die folgende Zusammenstellung soll kurz auf die wichtigsten Begebenheiten eingehen.

1618 – Kurfürst Johann Georg I. ergreift Maßnahmen zur Grenzsicherung gegen Böhmen. Er warb 3 Kompagnien Fußvolk und 3 Fähnlein Reiterei an und beauftragte Oberst von Schlieben  mit der Sicherung der rechtselbigen Seite.

1619 – böhmische Truppen versuchen erfolglos das Schloss in Hainspach einzunehmen

1620 – der Kurfürst schickt Rittmeister  von Haugwitz mit einer Schwadron Reiter nach Neustadt und Sebnitz

1622 – ein Trupp von 15 Söldnern streift durch Sebnitz

1625 – 36 Söldner des Grafen Ernst von Mansfeld wollen Wegegeld, weitere  18 erpressten im gleichen Jahr den Bürgermeister Grohmann  um 17 Gulden un 3 Groschen.

1633 – 2000 kaiserliche Soldaten mit Kroaten unter Terzky von Wilmsdorf plündern die Kirche und brandschatzen die Stadt. Durch den Brand werden  25 der besten Häuser am Markt einschließlich dem Rathaus und der Schule vernichtet.

1637 – Kaiserliche Soldaten unter Feldmarschallleutnant Graf von Hatzfeld plündern und zerstören die Stadt. Viele Einwohner waren aus Sebnitz geflohen. Zu Ostern wurde die Kirche erbrochen und ausgeraubt, Vieh welches sie nicht mitnehmen konnten getötet und Häuser verwüstet.

1639 – Sebnitz muss wie andere Orte Kriegssteuern an die schwedischen Truppen zahlen. Sebnitz zahlte wöchentlich 80 Taler. Im Juni raubten schwedische Reiter 200 Stück Rinder nebst Schafen und Schweinen.

1640 – Die Stadt bezahlt 1640 an 1268 ansprechende Kriegsleute, die in Gruppen bis 84 Mann auftraten 26 Gulden, 1gr. Und 6 Pfennige.

1643 – Im Dezember strömen kaiserliche Truppen in die Stadt. Sie brennen 11 Häuser nieder. Die Einwohner sind wieder in die Wälder und Felsenhöhlen geflohen.

1644 – Das sächsisch kurfürstliche Gersdorfsche Regiment zieht durch Sebnitz. Sie plündern die Einwohner aus und führen den Bauern der umliegenden Dörfer das Vieh weg.

Sebnitz hat im 30jährigen Krieg 300 Einwohner verloren. Das waren 30 % der Bevölkerung. In Sebnitz waren von den 143 Häusern von 1609 nur noch 122 bewohnt.*4,*5,*6)

Die Bevölkerungsverluste konnte durch den Zuzug von etwa 350  böhmischen Exulanten ausgeglichen werden, die die zerstörten Häuser wieder aufbauten und in leerstehende einzogen, so dass sich die Zahl der Häuser bis 1690 auf 196 vermehrte.

 

Der 7jährige Krieg von 1756 -1763 brachte für Sebnitz keine größeren Zerstörungen.

1759 lagerten Kroaten am Galgsberg, die versorgt werden mussten.

1762 lagerten vom 2. Dezember bis 10.März 63 sächsische Truppen unter Oberst Gersdorf in Sebnitz.

 

1806 wird Sachsen in die Napoleonischen Kriege verwickelt.

 Im August1809 dringen Reste der Freischar Leutnants von Günther nach Sebnitz vor.

1812 unter den 21 000 sächsischen Soldaten, die mit Napoleon nach Rußland ziehen sind 4 Sebnitzer. Alle vier wurden vermisst.

11. Mai 1813 Sebnitz muss 1100 Pfund Brot an ein russisches Reiterregiment in Langburkersdorf liefern.

25.5.1813 Sebnitz, Hainersdorf, Hertigswalde, Schönbach  Saupsdorf, Hinterhermsdorf müssen 2700 Pfund Brot, 10 Stück Schlachtvieh , 100 Pfund Speck, 1778 Kannen Branntwein, 30 Flaschen Wein und dazu Hafer, Heu und Gemüse an die Franzosen in Neustadt und Langburkersdorf liefern.

25.6.1813 Sebnitz muss 275 Mann zum Lilienstein zum Schanzbau, 144 zum Bau der Militärstraße und 655 zum Schanzenbau nach Hohnstein sowie 89 zum Wegeausbau stellen.

 

 

1914 – 1918  der erste Weltkrieg

Schon im November 1914 sterben die ersten Soldaten des Infanterie-Bataillon Pirna bei Lodz (64 Tote).

Im Januar 1915 werden die Brotkarten eingeführt. Es gibt 2kg Brot je Einwohner und Woche.

Im März 1915 werden Kartoffelmarken eingeführt.

Im Oktober 1915 kommen 250 Mann eines Ersatz-Landsturm-Bataillon zum Grenzschutz nach Sebnitz.

Im März 1916 werden Butter- und Fettkarte eingeführt

Im April 1916 wird die Reichsfleischkarte eingeführt.

November 1916, der Wochenhöchstsatz von  6 Pfund Kartoffeln wird auf 3 Pfund gesenkt.

Dezember 1916,  die Fleischmenge wird auf 175 g pro Woche festgesetzt, dazu 40 g Fett und 50 g Wurst.

April 1917, die Bäcker dürfen keine Kuchengebäcke mehr herstellen.

Im Sommer werden Kohlenkarten ausgegeben.

Juni 1918, die wöchentliche Brotmenge wird auf 1750 g herabgesenkt.*4)

 

Im Krieg fielen mehr als 300 Sebnitzer.*9)

 

 1939 – 1945 der zweite Weltkrieg

 

Am 10.9. 1939 fiel ein 24jähriger Soldat aus Sebnitz, er war das erste Kriegsopfer der Stadt.

Ende  1940 standen etwa 1000 Sebnitzer an den Fronten des Krieges. Bis November 1943 waren ca. 250 Soldaten aus Sebnitz gefallen.

Januar 1945, 1000 Flüchtlinge aus Oberschlesien müssen in Sebnitz untergebracht werden.

Am 8. Mai 1945 erreichten Einheiten der 1. Ukrainischen Front über Niedereinsiedel Sebnitz.

Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert, Frauen vergewaltigt. Eine Reihe von Einwohnern beging Selbstmord, sie wurden in Massengräbern auf dem Friedhof beerdigt. *7)

 

Das Problem Flüchtlinge und damit verbunden die Sicherung der Ernährung traf nicht nur Sebnitz sondern die ganze sowjetische Besatzungszone. Etwa 12 Millionen Flüchtlinge aus Polen und Tschechien waren unterzubringen. Bezogen auf die 15, 292 Millionen Einwohner waren das 79 %, das geht aus einem Schreiben vom 28.7.1945 des Präsidenten der Provinz Sachsen an die sowjetische Administration hervor.*10)

 

3.      Dürre

„In den Jahren 1718 und 1719 trat in Sachsen eine anhaltende und sehr große Dürre ein. Die Gewässer trockneten vollständig aus, so dass die Fische zugrunde gingen. Die Not wurde groß. Brot, Bier und andere Nahrungsmittel waren so teuer, dass arme Leute in arge Bedrängnis kamen. Die Weber litten doppelt, da infolge der Hitze der Flachs vollständig verdorben war. Der Scheffel  Korn galt damals nicht weniger als 6 Taler, Erbsen 5 Taler, Hirse 8 Taler, Gerste 4 Taler. Das waren Preise, die in damaliger Zeit selbst von den wohlhabenden Leuten auf die Dauer kaum bezahlt werden konnten.“*6)

 

4.   Brände

 

Aus der Sebnitzer Feuerchronik von Meiche.*8)

 

Übersicht über die Brände zu Sebnitz

 

Jahr

Art und Anzahl der Gebäude

Ursache

1453

Etliche Häuser

Räuberischer Überfall

1471

Pfarrhaus

Brandstiftung (?)

1561

Fahrhabe des Grünrode

Brandstiftung

1586

Die schwarze färbe

Brandstiftung

1589

1 Haus

?

1600

8 Häuser

?

1633

Rathaus, Schule, 1 Mühle, 25 Häuser, 3 Scheunen

Feindlicher Überfall

1643

11 Häuser

Feindlicher Überfall

1653

1 Haus

?

1658

Einige Scheunen

Fahrlässigkeit

1664

Brückenmühle, 1 Haus

?

1666

Schwarze Färbe

?

1668

6 Häuser

?

1672

2 Häuser

?

1673

3 Häuser

?

1678

Schule, 12 Häuser

Blitzschlag

1685

1 Haus

?

1715

1 Haus

?

1718

Hammermühle

?

1731

3 Häuser

Fahrlässigkeit

1759

Cantorwohnung

Fahrlässigkeit

1776

2 Häuser

Fahrlässigkeit

1777

1 Haus

Fahrlässigkeit

1788

4 Häuser, 2 Scheunen

Fahrlässigkeit

179?

1 Scheune

?

1811

3 Häuser und Hintergebäude

Brandstiftung oder Fahrlässigkeit

1833

1 Haus

Fahrlässigkeit ?

1835

1 Hindergebäude , 1 Scheune

Fahrlässigkeit ?

1836

1 Haus, 1 Scheune

Brandstiftung ?

1839

2 Häuser, 1 Scheune

Brandstiftung ?

1842

Ölmühle

Selbstentzündung Mahlwerk ?

1844

1 Scheune

Brandstiftung ?

1846

Hertigswalder Mühle

?

1848

2 Häuser, 1 Scheune

Brandstiftung

1854

Rathaus, schule, 72 Häuser, 42 Scheunen und Hintergebäude

Brandstiftung ?

 

Die schlimmsten Brände waren:

Während des 30igjährigen Krieg branden 1633  die Kroaten das Rathaus ab. Die Österreicher zünden 25 Häuser an, darunter Rathaus, Schule und Mühlen. *2)

 

Der Stadtbrand von 1854:

 

 

„Kurz vor 3 Uhr des heutigen Morgens war am Ende der Hainersdorfer Gasse in einem Holzschuppen der Brand entstanden, der mit unglaublicher Schnelligkeit sich verbreitete.

Schon um 5 Uhr lagen die Hainersdorfer Gasse, der Markt mit dem Rathause und das Schulhaus in Asche; nur mit großer Anstrenung war die Kirche gerettet worden. Dagegen hatte der Feuerstrom von dem immer heftiger werdenden Winde weitergetrieben, sich bis nach dem Schießhause fortgewälzt, so daß nur noch ein Haus in dieser Richtung verschont geblieben war. Ebenso hatte die Glut nach der Rosengasse hin bis an das Haus des Herrn Fabrikanten Leuner alles verzehrt, und nur dem Umstande, das hier mehrere massive Gebäude dem Feuer Widerstand leisteten, war es zu danken, daß man hoffen konnte, dem Weiterdringen der Gluten durch die angestrengteste Tätigkeit ein Ziel zu setzen. Über 150 Brandstellen boten einen grausenhaften Anblick dar.

  Neben den Sebnitzer Feuerwehrleuten waren Mannschaften aus 28 Orten der Umgebung zu Hilfe geeilt.

 In der kurzen Zeit von kaum zwei Stunden wurden 116 Gebäude fast gänzlich zerstört und überhaupt 203 Familien mit beiläufig 733 Personen nicht nur ihres bisherigen Obdachs, sondern auch des größten Teiles ihrer meist unversichert gebliebenen Habe an Kleidern, Wäsche, Betten, Waren, Arbeitsgerätschaften und Feldfrüchten beraubt.

 Eine annähende  Vorstellung von dem an den Gebäuden erlittenen Schaden endlich gibt die Summe von 112 404 Thalern, 13 Rgr 3 Pfg., die als Brandkassenentschädigung nach Sebnitz abgeliefert wurde.

 

5.   Hochwasser

Über größere Hochwasser wird aus den Jahren 1573, den 12.6.1622, den 6.8.1629, 1651, den 5.2. 1655, den 11.7.1711, den 22.6.1714, 14.6. 1804, 31.7.1897 und natürlich 8.8.2010

berichtet. Wie man sieht, dominieren die Sommerhochwasser infolge von Wolkenbrüchen im Einzugsgebiet.

 12.6.1622: Ein Wolkenbruch verursacht Schäden an Häusern und Wiesen und reißt 7 Brücken weg.*4)

 Am 22.6.1714 zog Mittags ein heftiges Gewitter auf, bei dem zu Nixdorf ein Wolkenbruch niederging. Plötzlich war der untere Teil von Sebnitz vollständig überschwemmt. Am Markte musste man fast in allen Häusern aus den Unterstuben weichen. Das Brauhaus, die Frohnfeste und 14 Wohnhäuser wurden weggerissen, außerdem noch 11 Scheunen und 9 Brücken. Dazu waren noch 62 Häuser und viele Scheunen so beschädigt worden, dass man dieselben abbrechen und neu aufbauen musste. Hinzu kam dass die gute Erde weggespült wurde und Geröll und Sand auf den Feldern und Wiesen lag. Alle Mühlen waren zerstört und die Leute mussten in den Mühlen zu Ottendorf und Lichtenhain mahlen lassen.

In Sebnitz wurden 5 Personen von dem Hochwasser verschlungen. In Nixdorf forderte die Hochflut 20 Opfer.

Alle von der Wasserflut Beschädigten erhielten auf fürstlichen Befehl Holz zum Bauen und Ausbessern unentgeltlich geliefert.

Das daneben befindliche schuppenartige Häuschen, die Fleischbänke (Verkaufsstände der Fleischer) wurden 1804 durch Hochwasser zerstört.*6)

14.6. 1804 Hochwasser durch Wolkenbruch mit Schäden an Straßen und Brücken

Markt und Lange Str. sind überflutet.

31.7.1897 Hochwasser durch wolkenbruchartige Regenfälle. Der Marktplatz und angrenzenden Straßen werden überschwemmt.

Hochwassertafel Lange Str. 1


 


 

 


   Hochwasser7.8. 2010

Der gegenüber dem Kunstblumenmuseum eingerichtete Pegel Sebnitz/2 ist auf folgende Alarmstufen eingestellt:

Alarmstufe

Richtwasserstand
[cm]

1

90

2

120

3

150

4

210

  

Statistische
Hauptwerte

Wasser-
stand
W [cm]

Durch-
fluss
Q [m3/s]

Mittlerer Niedrig - W / Q

23

0,573

Mittlerer W / Q

33

1,45

Mittlerer Hoch - W / Q

94

11,8

                                                                                                                                           *13)

Der Pegel 0 liegt auf einer Höhe von 269,94 m, das Einzugsgebiet am Pegel Sebnitz 2 beträgt 102 km².*14)

In der Sebnitz stieg am 7.8.2010 der Wasserstand innerhalb von 5 Stunden um 2 m. Am Pegel Sebnitz 2/Sebnitz wurde ein Höchststand von W = 323 cm (weit über den Richtwert der Alarmstufe 4), erreicht.

 In einem Gutachten für das Umweltamt Radebeul wurden Prognosen für  die Durchflussmenge bei Wahrscheinlichkeiten von aller 20 bis aller 200 Jahre berechnet.

Gewässer Station km                                     Wiederkehrintervall T in Jahren

 

                                                                     20                 50                  100                  200

Sebnitz  km 17,0  ( Pegel Sebnitz 2)    30,70 m³/s     42,90 m³/s    52,90 m³/s       62,40 m³/s

                                                                 273,20  m     273,43 m       273,68  m       274,16 m   

 Wasserhöhe absolut   m                            3,26              3,49               3,74                  4,22

Der Wasserstandsunterschied zwischen 20- und 200 jähriger Wiederkehr beträgt 1,37 m am Pegel Sebnitz 2. Gegenüber Alarmstufe 4 betrug die tatsächliche Differenz 1,13 m.

Bereits bei einer 50 Jahresintervall kommt es zur Überflutung von großen Teilen des Marktplatzes und der angrenzenden Bebauung (auf Grund unzureichender Leistungsfähigkeit des Gerinnes und teilweise Brückenstau). *11)

 Durch das Hochwasser vom 7.8.2010 wurden 50 Betriebe und Geschäfte überflutet, 170 Gebäude waren betroffen. Die Folge war ein Gesamtschaden von 13 Millionen Euro.*12)

Ein Rückhaltebecken an der tschechischen Grenze würde die Hochwassergefahr für immer bannen, jedoch ist ein Bautermin nicht in Sicht.

 

 

Literatur:

1 – Rat der Stadt:750 Jahre Sebnitz;1990

2 – A.Schumann:“Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon“;1824

3 – Götzinger: "Geschichte des churfürstlichen Amtes Hohnstein";1786:

4 – Bergmann: “Zeittafel und Faktensammlung zur Chronik der Stadt Sebnitz“;2004

5 – E. Walther: „ Ohne Verschonung des Kindes im Mutterleibe“; 1989

6 – B. Störzner:“Was die Heimat erzählt“; 1904

7 – M. Schober:“Sebnitz“,

8 – Meiche: Sebnitzer Feuerchronik;1894

9 – S. Meier: Festschrift zur Einweihung der erneuerten Evangelischen Kirche

10 – T. Mehlhase: Flüchtlinge und Vertriebene nach dem zweiten Weltkrieg; Diss. 1997

11 – Scholz: Gefahrenkarte Sebnitz; Umweltfachamt Radebeul 2004

12 – SZ vom 10.9.2010

13 – Internetanzeige Pegel Sebnitz 2

14 – Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie: Hydrologisches Handbuch; Pegelverzeichnis 2010